Fun in Freiburg

Was machen wir heute Abend?

Theater L.U.S.T.: Der Improkrimi

22/12/2026, 19:30 Bild für Theater L.U.S.T.: Der Improkrimi (keine Textalternative gegeben)

Ein Schrei, ein Black- ein Opfer liegt am Boden! Wie und wo es umgebracht wurde bestimmt das Publikum- aber wer hat`s getan?

OROPAX | Eilig Abend

22/12/2026, 20:00 Bild für OROPAX | Eilig Abend (keine Textalternative gegeben)

Breaking News: Weihnachten könnte wegen post-rheumatischer Überlieferung stressig werden! Der Paketschlitten des Weihnachtsmannes wurde zugestellt. Er musste auf seiner Retourkutsche kehrt machen. Rettung: Die brüderlichen OROPAX Engel aber retten das Fest! Sie liefern ab, ...

Freiburger Barockorchester: Weihnachtskonzert

22/12/2026, 20:00 Bild für Freiburger Barockorchester: Weihnachtskonzert (keine Textalternative gegeben)

Freiburger Barockorchester, Gaechinger Cantorey - Programm: Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat D-Dur H. 772 Wolfgang Amadeus Mozart: Missa c-Moll KV 427 Ana Maria Labin, Sopran Sophie Harmsen, Alt Julian Habermann, Tenor Tobias Berndt, Bass Gaechinger Cantorey Freiburger Barockorchester Hans-Christoph Rademann, Leitung »Er ist der Vater, wir sind die Bubn«, mit diesen Worten adelte Wolfgang Amadeus Mozart Carl Philipp Emanuel Bach als großes Vorbild für sich und seine Zeitgenossen. In der Tat war im 18. Jahrhundert Carl Philipp der berühmteste Spross der Bach-Familie, nicht etwa sein Vater Johann Sebastian. Dies lag nicht zuletzt an seiner kompositorischen Innovationskraft, die eine neue Epoche einleiten sollte. Schon mit seinem frühen Magnificat aus dem Jahre 1749 setzte er sich von seinem Vater ab und greift mit seinen flirrenden Geigen und der reduzierten Harmonik den Elementen des Sturm und Drang vor. Hans-Christoph Rademann stellt dem Magnificat von Carl Philipp Emanuel Bach Mozarts unvollständige c-Moll-Messe aus dem Jahr 1782 gegenüber. Zu jener Zeit beschäftigte sich Mozart viel mit den Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. Der Einfluss Händels ist besonders im Gloria zu erkennen, das dem »Halleluja« aus dem Messiah stark ähnelt. Von betörender Schönheit ist die Arie »Et incarnatus est«, die heute als Liebesbekundung an Constanze Mozart angesehen wird, für die er den Sopran-Part der Messe verfasste. Umso bedauerlicher ist es, dass die c-Moll-Messe zu Lebzeiten Constanzes vermutlich nie aufgeführt wurde.