Fun in Freiburg

Was machen wir heute Abend?

Runen, Rätsel und geheime Botschaften

28/11/2026, 10:00 Bild für Runen, Rätsel und geheime Botschaften (keine Textalternative gegeben)

Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro und ist nur im Online-Shop erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte den Kindern bei Bedarf etwas zu Essen und zu Trinken mitgeben. Archäologisches Museum Colombischlössle

KI – Allein zu Haus

28/11/2026, 19:00 Bild für KI – Allein zu Haus (keine Textalternative gegeben)

Eine SciFi-Weihnachtskomödie von Gesa Bering, Benedikt Grubel & Michael Kaiser. Uraufführung

La traviata

28/11/2026, 19:30 Bild für La traviata (keine Textalternative gegeben)

Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi und Francesco Maria Piave

FATCAT

28/11/2026, 20:00 Bild für FATCAT (keine Textalternative gegeben)

FOREVER Tour 2026 VVK: € 28,50 (inkl. VVK-Gebühren) / AK: € 31,00 Stehplatz

Gast/Arbeit

28/11/2026, 20:00 Bild für Gast/Arbeit (keine Textalternative gegeben)

Gast/Arbeit ist ein Musik- und Tanztheaterstück, das die Begriffe "Gast" und "Arbeit" als gesellschaftliche, körperliche und emotionale Kategorien untersucht.

Marius Loy und Gäste - Poetry Slam Show

28/11/2026, 20:00 Bild für Marius Loy und Gäste - Poetry Slam Show (keine Textalternative gegeben)

Liebe zur Sprache, Spaß am Spiel: Poetry Slam ist eines der spannendsten Liveformate der Stunde! Im Wettbewerb um das begeisterte Publikum treten ausgewählte Künstler

Freiburger Barockorchester: Große Fuge

28/11/2026, 20:00 Bild für Freiburger Barockorchester: Große Fuge (keine Textalternative gegeben)

Freiburger Barockorchester - Programm: Ludwig van Beethoven Große Fuge op. 133 Ludwig Spohr Nonett F-Dur op. 31 Felix Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 11 F-Dur Freiburger Barockorchester Cecilia Bernardini Violine & Leitung Drei Werke, drei ungewöhnliche Besetzungen: Ludwig van Beethovens »Große Fuge« entstand ursprünglich als Finalsatz eines Streichquartetts. Auf Wunsch seines Verlegers veröffentlichte Beethoven sie als eigenständiges Werk. Bei der Uraufführung 1826 sorgte sie für Irritation, viele Zeitgenossen empfanden sie als zu kühn, zu komplex. Heute gilt sie als visionäres Spätwerk, das seiner Zeit weit voraus war. Ludwig Spohrs Nonett in F-Dur op. 31 entstand 1813 für eine damals ungewöhnliche Kombination aus Streichern und Bläsern. Spohr, einst einer der gefeiertsten Musiker Europas, lässt die neun Instrumente gleichberechtigt miteinander dialogisieren, kein Instrument dominiert. Zehn Jahre später komponierte der erst 14-jährige Felix Mendelssohn die Streichersinfonie Nr. 11, die zudem Schlagwerk verwendet. Eine sinfonische Form für Streicher und Pauken, geschrieben von einem Jugendlichen mit erstaunlicher kompositorischer Reife.

OK Boomer

28/11/2026, 23:00 Bild für OK Boomer (keine Textalternative gegeben)

Die Throwback Party für alle AK: € 10,00 Stehplatz