Geheimnis im Stein
Archäologisches Museum Colombischlössle
Archäologisches Museum Colombischlössle
Vernissage: Do 17.9.2026 | 19 Uhr | Foyer E-WERKAusstellung: Fr 18.9. - 8.11.2026 | Galerie I + IIShelter ist die erste Ausstellung von Sasha Huber und Petri Saarikko in Deutschland. Sie markiert einen wichtigen Schritt ...
Live 2026 VVK: € 36,20 (inkl. VVK-Gebühren) / AK: € 39,00 Bestuhlt, freie Platzwahl
Schauspiel nach William Shakespeare. Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Die Reise, zu der sich Magdalena Ganter mit ihrem ersten Soloalbum Neo Noir (2021) aufgemacht hat, wird mit Transit konsequent fortgesetzt. Unterwegssein, im Transit sein, im Wandel sein – all das fasst der Titel zusammen und spiegelt damit die Lebenswirklichkeit der Schwarzwälder Künstlerin der letzten drei Jahre wider. Dank Neo Noir wurde die entrückte Denkerin, Songwriterin und wandlungsfähige Sängerin mit ihrer betörenden Melange aus Chanson, Cabaret Noir, und Jazz im Stile der 1920er-Jahre vom Publikum frenetisch gefeiert – und auch von der Presse gelobt und prämiert. So erhielt gleich Ganters Erstling 2021 den renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik, während ihre bundesweite Tournee – der Pandemie zum Trotz – von großem Erfolg gekrönt war. Ganter ist in TV-Formaten wie Concerts (arte), Kulturzeit (3Sat), Szene (ZDF), Hauptquartier (TV-Noir) oder Kunscht (SWR) aufgetreten. Ganter zelebriert nicht nur all die Facetten des Weiblichen – gleichzeitig hält sie auch hinter den Kulissen die Fäden fest in der Hand: Zum einen mit ihrem eigenen Label Neo Noir Records, auf dem die Platte erscheint, zum anderen als Co-Produzentin. Um dem Varieté-Charme ihrer Musik gerecht zu werden, setzt die willensstarke Künstlerin dabei konsequent auf Vintage-Equipment, das die ursprüngliche, nein: urtümliche Lust als Essenz der Ganter’schen Klangwelt einmal mehr untermalt. Kein Wunder, dass diese dann auch resümiert: „Lust ist ein guter Begriff, wenn ich an diese Platte denke.“
Freiburger Barockorchester, Siobhan Stagg, Kristian Bezuidenhout - Programm: Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu La Finta giardiniera KV 196 Konzertarie KV 505 »Ch'io mi scordi di te? ... Non temer, amato bene« Konzertarie KV 528 »Bella mia fiamma, addio« - »Resta, oh cara« Konzertarie KV 582 »Chi sá qual sia« Konzertarie KV 583 »Vado, ma dove?« Klavierkonzert A-Dur KV 488 Sinfonie A-Dur KV 201 Siobhan Stagg, Sopran Kristian Bezuidenhout, Klavier Freiburger Barockorchester Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung Zwei ausgewiesene Mozart-Interpreten begegnen sich in einem Programm, das der menschlichen Stimme und dem Hammerklavier gewidmet ist. Die australische Sopranistin Siobhan Stagg ist mit einigen der schönsten Konzertarien aus Mozarts Feder zu erleben, darunter Werke, die er für seine Lieblingsschülerin Nancy Storace schrieb. An ihrer Seite leitet Kristian Bezuidenhout vom Hammerklavier aus. In »Non temer, amato bene« stellte Mozart das Klavier als gleichberechtigten Partner der Stimme zur Seite. Mozart schrieb diese Arie als Abschiedsgeschenk für Storace und trug sie eigenhändig in sein Werkverzeichnis ein - mit dem Vermerk »für Mlle Storace und mich«. Im Klavierkonzert KV 488 rückt das Soloinstrument vollends ins Zentrum. Das Finale beschäftigte Mozart länger als gewöhnlich, mehrere Entwürfe gingen voraus, ehe er jene Lösung fand, die heute erklingt. Mit 524 Takten ist es der umfangreichste Orchestersatz in Mozarts gesamtem Schaffen.