25/10/2026,
11:00
Das Museum Natur und Mensch lädt Interessierte zu einer Führung durch die Ausstellung "Voll unfair!" ein. Darin präsentiert die Ethnologische Sammlung die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum Natur und Mensch
25/10/2026,
19:00
Modern, hintersinnig und extrem witzig – Fabio Landert zeigt, wie locker Stand-up-Comedy sein kann. Und verführt ganz nebenbei das Publikum mit seinem zweiten Solo-Programm „Die verbotene Frucht“.Darin malt der preisgekrönte Ostschweizer ...
25/10/2026,
19:00
Voices Across the Divide verbindet Tanz, Geschichten und Gespräch und geht der Frage nach, wie underschiedlicher Menschen das gegenwärtige politische und gesellschaftliche Klima in den USA erleben und mit ihm umgehen. Der Abend lädt dazu ein, über Polarisierung, Demokratie und die menschlichen Geschichten jenseits politischer Zuschreibungen nachzudenken.
Sächsische Staatskapelle Dresden
25/10/2026,
20:00
Augustin Hadelich | Violine, Daniele Gatti | Dirigent - Glanz von altem Gold - Die imposante Semperoper Dresden zählt ohne Zweifel zu den schönsten Stammhäusern, die ein Orchester sich wünschen kann. Wie beglückend, dass das sächsische Elbflorenz sein 1548 gegründetes Spitzenorchester, dessen »Glanz von altem Gold« Herbert von Karajan rühmte, auch regelmäßig an andere renommierte Konzertpodien entsendet. So eröffnet der Albert-Konzerthaus-Zyklus mit einem der traditionsreichsten Klangkörper der Welt. Daniele Gatti, seit der Spielzeit 2024/25 Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, stand bereits im Jahr 2000 erstmals am Pult des Orchesters - auf Einladung Giuseppe Sinopolis und ebenfalls mit Musik von Johannes Brahms. Während sich dessen 1. Symphonie über viele Jahre mühsam ihren Weg bahnen musste, war die Zweite schon nach wenigen Monaten vollendet. Pastoral und sehnsüchtig, tänzerisch und tiefsinnig ist sie bis heute der unangefochtene Publikumsliebling unter Brahms' symphonischen Werken. Zuvor erklingt Ludwig van Beethovens Violinkonzert von 1806, ein Werk, ohne dessen Pioniercharakter das spätere Violinkonzert von Brahms kaum denkbar wäre. Beethovens überbordende Kreativität verlangte nach Formen, die die Hörgewohnheiten seiner Zeit nicht nur herausforderten, sondern mitunter auch überforderten. Schon die Dimensionen des Konzerts machen deutlich, dass die Solovioline hier keinen dekorativen Part übernimmt, sondern ihre gleichberechtigte Stimme über die Ausmaße einer veritablen Symphonie hinweg behauptet. In Stargeiger Augustin Hadelich findet dieses Werk einen idealen Interpreten. Mit »der Sicherheit eines Traumwandlers, der über die Schwierigkeiten bloß lächelt« (Neue Zürcher Zeitung), begegnet der in der Toskana aufgewachsene Wahl-Amerikaner mit deutschen Wurzeln jeder noch so heiklen technischen Klippe mit souveräner Gelassenheit. Programm: Beethoven, Violinkonzert D-Dur op. 61 Brahms, Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Besetzung: Augustin Hadelich, Violine Daniele Gatti, Dirigent Sächsische Staatskapelle Dresden EUR 135,- / 123,- / 103,- / 76,- / 57,- inkl. Gebühren Im ABO: EUR 106,50 / 102,20 / 87,70 / 64,90 / 49,90 Daniele Gatti | Foto Anne Dokter Augustin Hadelich | Foto Luca Valenta