Fun in Freiburg

Was machen wir heute Abend?

Die Insel der Schlasocks

12/10/2026, 11:00 Bild für Die Insel der Schlasocks (keine Textalternative gegeben)

Lesung mit Nils Mohl im Rahmen des <i>Lirum Larum Lesefests</i>. Anmeldung unter www.freiburg.de/lesefest

Pilzberatung

12/10/2026, 16:00 Bild für Pilzberatung (keine Textalternative gegeben)

Der Herbst ist da und damit die Jahreszeit, um bei einem Waldspaziergang Pilze zu sammeln. Doch welche Exemplare sind schmackhaft, welche giftig? Pilzsammler*innen haben in der museumspädagogischen Werkstatt, Gerberau 15, die Möglichkeit, ihre Funde Pilzsachverständigen vorzulegen und sich zu informieren. Museum Natur und Mensch

Midas man

12/10/2026, 19:00 Feminists Insha’allah - La Révolution des Femmes | Feriel Ben Mahmoud | 2015

Jüdische Filmtage Freiburg

Lansdowne

12/10/2026, 19:30 Bild für Lansdowne (keine Textalternative gegeben)

Wish You Well Tour 2026 - Part 2 VVK: € 33,30 (inkl. VVK-Gebühren) / AK: € 40,00 Stehplatz

Freiburger Barockorchester: 6 Brandenburgische Konzerte

12/10/2026, 20:00 Bild für Freiburger Barockorchester: 6 Brandenburgische Konzerte (keine Textalternative gegeben)

Freiburger Barockorchester - Programm: Johann Sebastian Bach Brandenburgische Konzerte Nr. 1 - 6 BWV 1046 - 1051 Daniela Lieb Flöte Josep Domènech Oboe Moritz Görg Trompete Isabel Lehmann & Marie Deller Blockflöte Éva Borhi, Hannah Visser, Gottfried von der Goltz & Péter Barczi Violine Corina Golomoz & Werner Saller Viola Beatriz López Paz & Arthur Cambreling Viola da Gamba Sebastian Wienand Cembalo Freiburger Barockorchester 1721 schickte Johann Sebastian Bach dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg sechs Konzerte mit dem Titel »Six Concerts Avec plusieurs Instruments«. Der Markgraf ließ sie wohl nie aufführen und hat Bach nie dafür bezahlt. Die Handschriften schlummerten jahrzehntelang im Archiv und wurden erst im 19. Jahrhundert als »Brandenburgische Konzerte« bekannt. Das Geheimnis dieser Sammlung liegt in ihrer erstaunlichen Vielfalt. Kein Konzert gleicht dem anderen, jedes entfaltet eine eigene Klangwelt. Hörner und Oboen prägen das erste Konzert, eine Trompete, die bis an die Grenzen des Spielbaren geht, bestimmt das zweite. Das dritte ist den Streichern gewidmet, während im vierten zwei Blockflöten im Mittelpunkt stehen. Im fünften Konzert tritt das Cembalo mit einer langen Kadenz aus dem Continuo hervor und übernimmt eine Solorolle, was Bach als einen der Väter des Klavierkonzerts ausweist. Das sechste Konzert kommt ohne Violinen aus und gewinnt durch Bratschen und Gamben eine dunkle, warme Klangfarbe. Sechs Konzerte, sechs Klangwelten und ein Abend, der daran erinnert, dass diese Musik erst wiederentdeckt werden musste, bevor sie ihren Siegeszug antrat.